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Bau der Pionierkaserne

Die Pionierkaserne wurde auf einem ca. 63 Ar großem Grundstück, das von der Klosterkammer erworben wurde, in Neumünden errichtet. Der Bau wurde durch den Regierungsbaumeister G. Kegel aus Kassel geplant und durch die Firma M. Küster aus Hannover ausgeführt. Grundsteinlegung war am 21. August 1900.

Der Bau des ersten Kasernenkomplexes dauerte über ein Jahr. Später kamen noch ein Offizierskasino, ein Lazarett sowie einige Gebäude für die technische Ausstattung hinzu.

  Pionierkaserne 1902


Am 1. 10. 1901 erfolgte der Einzug des Hessischen Pionierbataillons Nr. 11 in die Kaserne.





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