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Gast Kommentar               ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Werner Aßmann
aus Hagen a. T. W.



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Tel: 01738965071











Eintrag Nr. 05








09.04.2018

Betr. : waren wir vielleicht gar nicht da

Hallo,

es ist natürlich schwierig nach den ganzen Jahren- immerhin sind ja schon 25 Jahre vergangen- von der heutigen Generation der Stadtvertreter hier noch etwas einzufordern. Dies hätte eigentlich in den ersten Jahren nach 93 passieren müßen. Da waren sozusagen die "Wunden noch frisch". Offensichtlich ist hier nix passiert. Denn dann wäre ja irgendwie etwas zu sehen, zum Beispiel eine Gedenktafel oder ein Stein, der auf das lange Vorhandensein der Pioniere in den verschiedenen Systemen hingewiesen hätte. Ich glaube, hier hätte sich die PiKam HMü reinhängen müßen. Ob und wie sie es getan haben, ist aus der Ferne natürlich schwer zu sagen. Was aber schwer enttäuschend ist, sind die damaligen Vertreter der Stadt Hann. Münden . Mal ganz davon abgesehen, das Generationen Wehrpflichtiger Unmengen Geld im Stadtsäckel- sei es bein Einkaufen oder ganz schnöde abends in verschiedenen Lokalen-gelassen haben. Anscheinend waren die vielen warmen Worte, die es zu allen möglichen Anlässen gegeben hat , nur so dahin gesagt und an der Gulaschkanone schon wieder vergessen!

Viele Grüße...

W. Aßmann

Anmerkung Webmaster: Im Moment geht es hier lediglich um die Feststellung, dass die Stadt in ihrer Geschichtsdarstellung nicht einmal zwei, drei Worte für 37 Jahre Bundeswehrpioniere übrig hat, um so auch für ortsferne Ehemalige ein Erinnerungszeichen zu setzen. Eine bescheidene Forderung, die ich schon vor fast 18 Jahren erhoben und mehrfach erneuert habe. An mehr, wie zum Beispiel eine örtliche Erinnerungstafel, wie in einigen anderen ehemaligen Garnisonsorten (z. B. Northeim oder Plön), wagt man ja kaum noch zu denken. Das, was jetzt und früher hier bemängelt wurde, wäre kostenneutral umzusetzen. Eine Verweigerung ist einfach nur unüberlegt, ja, im Sinne einer touristischen Stadtbewerbung einfach nur dumm. Einzelheiten dazu finden Sie auf der Seite "Aktuelles". Aus Einlassungen des Stadtarchivars (privat abgegeben) und der Verantwortlichen für die Homepage auf meine Einlassungen in einer privaten Mündener Facebook-Gruppe weiß ich, dass dort anscheinend nichts begriffen wurde bzw. Statements zur Selbstverteidigung abgegeben wurden.

Marcus Flentje
34359 Reinhardshagen

Hessen


E-Mail

























Eintrag Nr. 04
















24.03.2018

Betr.: Beitrag "Aktuelles" i. S. "Mündener Geschichtsdarstellung"

Hallo Herr Redlin,

aus meiner Sicht haben Sie hier mit Ihrer Meinung betreff 1901 - 1993 den Nagel auf den Kopf getroffen. Der Stadtrat, Tourismuspfleger oder wer auch immer für diesen Text verantwortlich ist, hätte tatsächlich noch "ein oder zwei Worte" für die Mündener Pioniere übrig haben können. Das hätte sich so als ehemalige Garnisonsstadt meiner Meinung nach auch gehört, zumal die Mündener Pioniere nicht nur an einigen Katastropheneinsätzen teilgenommen haben, also nicht nur einfach Soldaten waren, sondern auch hier ständig präsent und hilfsbereit waren, um die Stadt Münden zu unterstützen, wenn Altstadtfeste und ähnl. Veranstaltungen geplant wurden (z.B. Bühnenaufbau in der Innenstadt u.ä.).

Ich selbst denke nur positiv über die alten Zeiten. Als Kind erinnere ich mich gerne an "Tag der offenen Tür", z.B. auf dem Wasserplatz. Gummibootfahren im Hafen oder Spiegeleibraten am Lagerfeuer auf einem Klappspaten umhüllt mit Brotrinde. War für uns Kinder immer eine tolle Erfahrung.

Aber jetzt noch mal zu den Mündenern. Die Mündener Bevölkerung (natürlich auch die Hemelner) sieht das in meinen Augen genauso wie Sie und ich. Die ehem. Kaserne ist für die meisten Mündener immer noch "die Kaserne", auch wenn der Inhalt heute ein anderer ist. Das gleiche gilt natürlich auch für die Pionierstrasse und die Pionierbrücke, wo aussenstehende Fuldabrücke zu sagen. Jedenfalls: wer diesen Text verfasst hat ist wahrscheinlich kein Mündener oder hat seine Hausaufgaben nicht richtig gemacht.

Wenn ich mich richtig erinnere, haben z.B. auch die Wehrdienstleistenden ihren spärlichen Wehrsold nicht nur im Mannschaftsheim sondern auch in der Stadt gelassen, so dass sie sich manchmal für die letzte Woche des Monats 20 D-Mark beim Kameraden borgen mussten. Gut, dass die Heimfahrt per Zug kostenlos war.
Als der Standort 1993 aufgelöst wurde, haben das meiner Meinung nach die Mündener Geschäftsleute (eingeschlossen die Kneipen und Diskotheken) zu spüren bekommen. Nach Grenzöffnung, bzw. Beendigung des "Kalten Krieges" war dieses natürlich nicht sofort spürbar, weil die Bevölkerung, so wie wir auch, immer wieder auf die andere Seite gefahren sind, um zu gucken was die anderen machen oder um dort einzukaufen. Aber nachdem sich die erste Euphorie gelegt hat, haben die Mündener gemerkt, das hier irgend etwas fehlt. Teilweise wurden alteingesessene Geschäfte bzw. Läden nicht mehr vermietet, weil der Umsatz fehlte usw.

Ich könnte hier noch viel erzählen, dieses ist natürlich meine Meinung, trotzdem bin ich aber überzeugt, das sich ein Besuch in unserer Stadt (ich bin ja ehem. Mündener) natürlich lohnt.

Übrigens: Der Wasserübungsplatz ist für den Mündener auch noch in der "Kurzfassung: Wasserplatz" und nicht der "Weserpark". So manches mal, bis heute, slippe ich hier mein kleines Sportboot auf der alten Panzerstrasse die in die Weser führt. (natürlich nur bei schönem Wetter).

Es freut mich, wenn ich jemandem erzählen kann, wie es einmal war, aber wem erzähle ich das. Einem, der wahrscheinlich besser darüber Bescheid weiß, als ich. Deshalb erzähle ich meiner Tochter immer wieder Geschichten darüber.

Grüße Marcus Flentje

Bernd Völke
aus 34346 Hann. Münden

Veckerhägerstraße 85

E-Mail

Tel: 05541 2255


Eintrag Nr. 03


16.03.2018

Sehr geehrter Herr Redlin.

Ich danke Ihnen, dass das Treffen mit OTl. Manfred Groeneveld, Osfw.Karl Süßmann und mir HG Völke Ihnen einen Eintrag in der Rubrik Aktuelles Wert war. Alle Beteiligten sind darüber voll des Lobes. Ich hätte nie zu Träumen gewagt, dass so ein Treffen jemals stattfinden würde. Ich war einfach Überwältigt. Meine Verehrung gegenüber Herrn Groeneveld ist nach 50 Jahren noch größer geworden.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Völke

Anita Freudenstein
aus Leipzig



E-Mail


Eintrag Nr. 02


10.03.2018

Sehr geehrter Herr Redlin,

auf diese Weise möchte ich mich ganz herzlich für Ihre Hilfe bei der Aufklärung einiger meinen Großvater betreffender Fragen zu seiner Militärzeit in Hannoversch Münden bedanken. Ich hätte vorher nicht gedacht, daß sich nach so langer Zeit doch noch einiges zusammentragen ließ. Wie besprochen werde ich Ihnen für Ihre tolle Homepage noch einige Unterlagen zur Verfügung stellen.

Besten Dank und weiterhin viel Freude bei Ihrer nützlichen Arbeit.

A. Freudenstein

Bodo Redlin
aus 24226 Heikendorf/SH

E-Mail

www.bodo-redlin.de


Eintrag Nr. 01


10.03.2018


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